Spuren im Netz! User Tracking im Internet vermeiden.

Welches Problem wird gelöst?

Wer sich im Internet bewegt hinterlässt eine breite (Daten-) Spur. Viele Unternehmen verwenden diese Informationen. Häufiges Ziel dieser Datensammlung ist das Erstellen von Internet-Nutzungs-Profilen. Solche Profile werden in vielen Fällen dafür verwendet, Werbung gezielt zu platzieren. Sie können jedoch auch zur Diskriminierung einzelner Personen führen. Z. B. könnten einem Anwender der durch die Auswertung seines Nutzungsverhaltens als Wohlhabend erkannt wurde, bestimmte Produkte nur zu einem erhöhten Preis angeboten oder Sonderangebote vorenthalten werden.

Eine weitere Gefahr von Nutzerprofilen ist, dass Bevölkerungsgruppen bestimmte Informationen vorenthalten oder nur bestimmte Inhalte angezeigt werden. Dadurch kann die öffentliche Meinung bewusst durch Unternehmen oder politische Organisationen beeinflusst werden. Zusätzlich lassen sich die Spuren, die Benutzer im Netz hinterlassen, auch für kriminelle Zwecke einsetzen. Beispielsweise für die Planung von Einbrüchen, wenn Abwesenheitsnachrichten auf Twitter oder im Social Networking veröffentlicht werden. Wie heißt die Lösung?

Wo kann sie bezogen werden? Welche Alternativen gibt es?

Um die Datenspuren im Netz zu reduzieren oder weitestgehend anonym im Netz zu surfen, gibt es eine ganze Reihe von Lösungen unterschiedlicher Funktionalität. Diese haben wir unter Tools zusammen gefasst.

Was sind die Grenzen der Lösung?

Die Grenzen liegen in der praktischen Umsetzung. Es gibt nicht „die eine Lösung“, die allen Anforderungen gerecht wird. Häufig ist es notwendig, je nach Bedarf unterschiedliche Lösungen einzusetzen. Darüber hinaus stellt oft genug auch der Anwender selbst den größten Risikofaktor dar. Wenn Neugier oder Bequemlichkeit über das Sicherheitsbewusstsein siegen, haben Datensammler und Kriminelle leichtes Spiel, um in die Privatsphäre einzudringen.

Wo gibt es gute Anleitungen im Netz?